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Warum sollte ich einen CMO verwenden?
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Ein CMO kompensiert die biologischen Effekte von elektromagnetischer Strahlung und stellt den natürlichen Rhythmus des menschlichen Körpers wieder her.


Er stellt die elektromagnetische Kompatibilität von elektronischen Geräten mit lebenden Organismen wieder her, ohne ihre Strahlung zu behindern, abzuschwächen oder zu absorbieren.

Unter normalen Bedingungen sendet das menschliche Gehirn Alpha- und Betawellen mit Frequenzen zwischen 8 und 12 Hertz aus.


Extrem niedrige Frequenzen (englisch: „Extreme Low Frequencies“), die von alltäglich verwendeten elektronischen Geräten ausgestoßen werden (Mobiltelefone, Computer, etc.), verändern den natürlichen Rhythmus der vom Gehirn ausgesendeten Wellen und dies kann schwerwiegende Konsequenzen auf unser Wohlbefinden haben.

 

 

CMO ist die Abkürzung für den englischen Begriff „Compensatory Magnetic Oscillator“, der etwa mit „Kompensierender magnetischer Oszillator“ ins Deutsche übersetzt werden kann. Früher sprach man von „Tecno AO“, wobei AO für „Autonomous Oscillator“ oder „Alpha Oscillator“ steht.

 

 Messungen der vom Gehirn ausgesendeten Alpha- und Betawellen mit und ohne CMO

(Grafik oben: Messung des Elektroenzephalogramms von Arzthelferinnen, die mehrere Stunden täglich vor einem Bildschirm mit Bildröhre arbeiten.

Grafik links: Messung am Freitag (Referenztag T0)

Am darauf folgenden Montag (Tag T+3) wird ein CMO auf dem Bildschirm platziert.

Grafik rechts: Messung des EEGs am Freitag T+14)

J. Catier, Clinical Neurophysiology Department, Avignon Teaching Hospitals (France)

 

Der Oszillator CMO sendet äußerst schwache elektromagnetische Signale aus (vergleichbar mit der elektromagnetischen Aktivität des menschlichen Gehirns). Die Strahlung der elektromagnetischen Umgebung kann das Verhalten mancher Zellkomponenten verändern und somit ihre ordnungsgemäße Funktionsweise stören. Durch Resonanzeffekte mit diesen Zellkomponenten ermöglichen es die Signale des CMO, das normale Aktivitätsniveau der Zellen beizubehalten, auch wenn sie strahlenden Feldern ausgesetzt sind.

(Grafik oben: Spektrum des vom CMO AA11 (*) ausgesendeten Signals, gemessen von SQUID (Superconducting Quantum Interference Device). Dieser Graph zeigt die Frequenzen zwischen 8 und 12 Hertz und die äußerst schwache Intensität des Signals (100 bis 200 femtoTesla (**))).

(*) Der AA11 ist einer der ersten CMO (1993) für Bildschirme mit Bildröhre. Sein Nachfolger ist der AA12.

(**) 1 femtoTesla = 0,00 000 000 000 000 1 Tesla

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